Anamnese


„Men­sch lerne, lerne, frage, frage und schäm dich nicht zu ler­nen und zu fra­gen.“

Paracel­sus

In der Anam­nese (griechisch anám­nē­sis = Erin­nerung) wer­den sowohl die Vorgeschichte des Patien­ten, wie auch die aktuellen Beschw­er­den gründlich erfasst. Dabei spie­len auch psy­chis­che, soziale und biol­o­gis­che Aspek­te eine wichtige Rolle.

Jede Behand­lung begin­nt mit einem aus­führlichen Anam­ne­sege­spräch, dabei wer­den aktuelle Beschw­er­den, Vor­erkrankun­gen und Oper­a­tio­nen bzw. Ver­let­zun­gen, famil­iäre Erkrankun­gen und psy­chosoziale Fak­toren mit ein­be­zo­gen.

Vor Ihrem ersten Ter­min bekom­men sie von uns einen aus­führlichen Frage­bo­gen zuge­sandt, der als Basis für das erste Anam­ne­sege­spräch dient.

Im Anschluss an die Anam­nese erfol­gt, wenn nötig eine kör­per­liche Unter­suchung und weit­ere spezielle Unter­suchun­gen, wie labormedi­zinis­che Ver­fahren wer­den besprochen.