Homöopathie




Serie: Homöopathie aus wissenschaftlicher Sicht – Teil 4

Die wissenschaftliche Literatur der Homöopathie ist äußerst umfangreich. Klinische und experimentelle Studien zeigen, dass die Wirkungen und Wirksamkeit der Homöopathie wissenschaftlich nachweisbar sind. Erste Modelle ermöglichen Hinweise darauf, wie der Wirkmechanismus der Homöopathie erklärt werden kann. Der „Placebovorwurf“ kann mit überzeugenden Argumenten entkräftet werden.


Serie: Homöopathie aus wissenschaftlicher Sicht – Teil 3

In den Medien wird immer wieder behauptet, es gäbe keine Studien, die eine Wirksamkeit der Homöopathie nachweisen. Die Evidenz der Homöopathie ist jedoch eindeutig positiv. Der von der Schweizer Regierung in Auftrag gegebene HTA-Bericht (Health Technology Assessment) ergab 2006, dass die Wirkungen und die Wirksamkeit der Homöopathie nach den modernen Standards der Evidence-based Medicine ausreichend belegt sind.




Serie: Homöopathie aus wissenschaftlicher Sicht – Teil 1

Weltweit werden seit 200 Jahren Millionen Patienten von über 300.000 Ärzten und Therapeuten mit homöopathischen Arzneimitteln behandelt. Auch in Österreich erfreut sich diese komplementärmedizinische Methode großer Beliebtheit. Allerdings gibt es auch Skeptiker, die die Wirksamkeit und wissenschaftlichen Nachweise der Homöopathie anzweifeln. In einer vierteiligen Serie wird daher der aktuelle Wissensstand zur Homöopathie – basierend auf einem Workshop des Allgemeinmediziners Ing. Dr. Friedrich Dellmour anlässlich der WONCA 2012 in Wien – vorgestellt.





Meta-Analysen zur Homöopathie sind negativ, weil 90 % der Daten ...

(Informationen zur Homöopathie ) Meta-Analysen zur Homöopathie kommen zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen, je nachdem, wie die eingeschlossenen Studien selektioniert werden. Eine neue Übersichtsarbeit in der Zeitschrift „Forschende Komplementärmedizin“ von Prof. R. G. Hahn unter dem Titel „Homeopathy: Meta-analysis of pooled clinical data“ (Band 20 ( 5), 2013; 376-381) verhilft hier zu mehr Klarheit.