Infusionstherapie

Krank­hei­ten befal­len uns nicht aus hei­te­rem Him­mel, son­dern ent­wickeln sich aus täg­li­chen Sün­den wider die Natur. Wenn sich die­se gehäuft haben, bre­chen sie unver­se­hens hervor.

Hip­po­kra­tes

Dem zwei­fa­chen Nobel­preis­trä­gers Prof. Dr. Linus Pau­ling ist es zu ver­dan­ken, dass Vit­amin C wie­der mehr Auf­merk­sam­keit erhielt. Von der Tat­sa­che aus­ge­hend, dass der Mensch die Fähig­keit zur Syn­the­se von Vit­amin C ver­lo­ren hat, ver­trat er die Mei­nung, dass dem mensch­li­chen Kör­per täg­lich so viel Vit­amin C zur Ver­fü­gung gestellt wer­den soll­te, wie ande­re Säu­ge­tie­re selbst zu pro­du­zie­ren vermögen. 

Pau­ling selbst glaub­te, dass Vit­amin C vor­beu­gend bei vie­len Erkran­kun­gen hilf­reich sein kann. Obwohl sei­ne Theo­rien von Anfang an von vie­len abge­lehnt wur­den und noch immer wer­den, gewann man in den letz­ten Jah­ren vie­le neue Erkennt­nis­se über die the­ra­peu­ti­schen Ein­satz­ge­bie­te von hoch­do­sier­tem Vit­amin C.

Die Grund­la­ge der hoch­do­sier­ten Vit­amin C The­ra­pie bil­det die Erkennt­nis, dass bei einer Viel­zahl von Erkran­kun­gen der Bedarf an Vit­amin C weit über dem liegt, was über die ora­le Auf­nah­me zuge­führt wer­den kann. The­ra­peu­tisch wirk­sa­me Vit­amin-C-Dosen kön­nen nur erreicht wer­den, wenn Vit­amin C als Injek­ti­on oder Infu­si­on direkt in die Blut­bahn inji­ziert wird.

Vit­amin C kann von vie­len ande­ren Säu­ge­tie­ren selbst her­ge­stellt wer­den. Über­trägt man die Pro­duk­ti­ons­men­gen von Vit­amin C auf uns Men­schen, wür­de das hei­ßen, dass der mensch­li­che Kör­per in Ruhe täg­lich etwa 2–4 g und unter Stress­be­din­gun­gen und Erkran­kun­gen bis zu 15 g Vit­amin C täg­lich her­stel­len würde.

Zum Ver­gleich: Die deut­sche Gesell­schaft für Ernäh­rung emp­fiehlt eine täg­li­che Vit­amin C Auf­nah­me von nur 100 mg!

Zahl­rei­che Erkran­kun­gen, aber auch beson­de­re Lebens­si­tua­tio­nen erhö­hen den Bedarf an Vit­amin C. Der Vit­amin C‑Bedarf kann erhöht sein bei:

  • All­er­gien
  • Arte­rio­skle­ro­se
  • Asth­ma bron­chia­le und chro­ni­sche Bronchitis
  • Krebs­er­kran­kun­gen
  • Chro­ni­schen Schmerzen
  • Ein­nah­me bestimm­ter Medikamente
  • Depres­si­on
  • ent­zünd­li­chen Erkrankungen
  • Stän­di­gen Stress-Situationen
  • Infek­ti­ons­krank­hei­ten
  • Rheu­ma
  • ver­min­der­ter Leistungsfähigkeit
  • Müdig­keit
  • Rau­chern
  • Stress
  • Ver­let­zun­gen
  • Wund­hei­lungs­stö­run­gen

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