Mitochondrienmedizin

«Team­work soll­ten wir von unse­ren Zel­len und dem Flug der Gän­se ler­nen. Nur wenn die Stär­ke­ren den Schwä­che­ren hel­fen, errei­chen alle das Ziel.»

Rena Less­ner

Die Mito­chon­dri­en als die Kraft­wer­ke der Zel­len neh­men eine zen­tra­le Rol­le in unse­rem Kör­per ein und sind für eine Viel­zahl an Stoff­wech­sel­pro­zes­sen ver­ant­wort­lich. Fast jede unser Bil­lio­nen Kör­per­zel­len trägt rund 1500 der Mito­chon­dri­en in sich, Herz- und Ner­ven­zel­len sogar 3000–5000! Sie bil­den die Basis unse­rer Ener­gie­ge­win­nung in Form des ATP (Ade­nosin­tri­phos­phats) als Motor des Lebens. 

Sind sie geschwächt, über­mä­ßig bela­stet oder beschä­digt, kann es zu Stö­run­gen im Ener­gie­stoff­wech­sel kom­men, die zu den tief­grei­fend­sten im Kör­per mani­fe­stier­ten Erkran­kungs­for­men gehö­ren. Dies kann sich sym­pto­ma­tisch z.B. als Chro­nic Fati­gue Syn­dro­me (CFS), Myo­pa­thie (Mus­kel­er­kran­kung), Neu­ro­pa­thie, Stö­run­gen des Magen-Darm-Trak­tes, chro­ni­sche Schmer­zen u.a. äußern, und der Kör­per wird in sei­ner Regu­la­ti­ons­fä­hig­keit mit Bela­stun­gen und Stress umzu­ge­hen stark eingeschränkt.

Ohne die nöti­ge Ener­gie ist es dem Kör­per nicht mög­lich aus eige­ner Kraft eine Gesun­dung zu errei­chen. Daher ist das Ziel der The­ra­pie die Rege­ne­ra­ti­on der Mito­chon­dri­en Funk­ti­on. Die sauer­stoff­ab­hän­gi­ge Ener­gie­ge­win­nung wird akti­viert und die damit ver­bun­de­ne Lei­stung der Orga­ne und Zel­len ver­bes­sert, damit der Kör­per wie­der gesun­den kann.