kiwis and oranges

Tipps zur Stärkung des Immunsystems

Die­se Tipps beru­hen sowohl auf wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen, Erfah­run­gen aus der Pra­xis, als auch unse­rer eige­nen Erfah­rung (am eige­nen Leib angewandt).

Wir wei­sen jedoch aus­drück­lich dar­auf hin, dass unser Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot aus­schließ­lich Ihrer Infor­ma­ti­on dient und in kei­nem Fall eine per­sön­li­che Bera­tung, Unter­su­chung oder Dia­gno­se durch einen Arzt oder The­ra­peu­ten ersetzt. Die bereit gestell­ten Infor­ma­tio­nen, Emp­feh­lun­gen und Inhal­te die­nen der all­ge­mei­nen unver­bind­li­chen Unterstützung.

Lebensstil

Tun Sie alles, was erfor­der­lich ist, um das Risi­ko einer Ansteckung mit Viren und Bak­te­ri­en  zu ver­rin­gern. Eine Mög­lich­keit, eine Ansteckung über den Rachen­raum zu mini­mie­ren, ist die regel­mä­ßi­ge Anwen­dung von Beta­isodo­na Mund­spü­lung (in jeder Apo­the­ke erhältlich). 

Schlaf

Der Schlaf ist die wich­tig­ste Rege­ne­ra­ti­ons­quel­le des Kör­pers und spielt eine wich­ti­ge Rol­le für die Gesund­heit des Immun­sy­stems. Ver­su­chen Sie täg­lich 7–8 Stun­den erhol­sa­men Schlaf zu bekommen.

Bewegung

Regel­mä­ßi­ge, am besten täg­li­che Akti­vi­tät kann sich sehr posi­tiv auf die Funk­ti­on des Immun­sy­stems aus­wir­ken, z. B. eine Stun­de zügi­ges Gehen. Im Gegen­satz kann Über­trai­ning einen nega­ti­ven Ein­fluss auf das Immun­sy­stem haben.  Das Fin­den Ihres per­sön­li­chen Gleich­ge­wichts ist der Schlüssel.

Umwelt

Ver­mei­den Sie den Kon­takt mit Che­mi­ka­li­en in der Luft, im Was­ser und in Lebens­mit­teln. Dazu gehört der über­mä­ßi­ge Gebrauch von rezept­frei­en Medi­ka­men­ten, Haus­halts­pfle­ge­pro­duk­ten und bestimm­ten Kör­per­pfle­ge­pro­duk­ten, die unser Immun­sy­stem mög­li­cher­wei­se bela­sten kön­nen. Soll­ten Sie Lei­tungs­was­ser trin­ken, ver­wen­den Sie einen Fil­ter, der klein­ste Par­ti­kel (Hor­mo­ne, Medi­ka­men­ten­rück­stän­de, Gly­pho­s­at etc.) her­aus­fil­tern kann. Ver­su­chen Sie, jeden Tag min­de­stens 20–30 Minu­ten im Frei­en zu verbringen.

Stress

Neh­men Sie sich jeden Tag Zeit, um etwas zu tun, das Ihnen ein Gefühl von Frie­den gibt. Z. B. Lesen, Musik oder Pod­casts hören, ein Video anse­hen oder eine ruhi­ge Medi­ta­ti­on, Atem­übun­gen, Stil­le, Natur­be­ob­ach­tung etc. Fin­den Sie etwas, das Ihnen Kraft und Ruhe gibt und prak­ti­zie­ren Sie es regel­mä­ßig. Am besten tra­gen Sie dazu eine Ver­ab­re­dung mit sich selbst in Ihrem Kalen­der ein. 

Nahrungsergänzungsmittel

Durch umfang­rei­che For­schun­gen und Stu­di­en in den letz­ten 20 Jah­ren wur­de fest­ge­stellt, dass eine Rei­he von Nähr­stof­fen für die Unter­stüt­zung der Immunfunk­ti­on sehr wich­tig sind. Es gibt Hin­wei­se dar­auf, dass vie­le die­ser Nähr­stof­fe mit der Nah­rung mög­li­cher­wei­se nicht aus­rei­chend auf­ge­nom­men wer­den, daher kann eine täg­li­che Sup­ple­men­tie­rung in ange­mes­se­ner Men­ge rat­sam sein:


I.E. = Inter­na­tio­na­le Einheiten

Nähr­stof­feTäg­li­che DosisHin­wei­se
Vit­amin A1500 bis 3000 I.E.Über­do­sie­rung mög­lich, aber nicht bei die­ser Dosis. 
Vit­amin C100 bis 1000 mgKann bei Beginn/Ausbruch einer Erkran­kung bis zu 6 x 1000 mg gestei­gert wer­den, mit jeweils 1,5 Stun­den Abstand zwi­schen der Kapseleinnahme.
Vit­amin D1000 bis 5000 I.E.Bit­te las­sen Sie Ihren Vit­amin-D3-Wert im Blut mes­sen. Eine geeig­ne­te Dosis soll­te auf der Basis des aktu­el­len Wer­tes und Ihres Kör­per­ge­wichts errech­net wer­den, da eine Über­do­sie­rung von Vit­amin D3 sehr sel­ten, aber mög­lich ist. Selbst­tests sind über medi­ve­re ver­füg­bar (Kapil­lar­blut, man muss sich selbst ritzen). 
Vit­amin E100 bis 400 I.E. Als natür­li­che Mischung aus Toco­phe­ro­len und Toco­tri­en­o­len.
Über­do­sie­rung mög­lich, aber nicht bei die­ser Dosis. 
Zink15 bis 30 mg
Magne­si­um50 bis 200 mg
Vit­amin B12250 bis 1000 mcgVor allem bei vege­ta­ri­scher oder vega­ner Ernäh­rung als Kur empfehlenswert. 
Vit­amin B350 bis 500 mg Als Nia­cin­amid.
Quer­ce­tin200 bis 1000 mgEin Bio­fla­vo­no­id, das in Zwie­beln, Äpfeln, Wein­trau­ben, Buch­wei­zen und grü­nem Blatt­ge­mü­se vorkommt.
Ome­ga-3-Fett­säu­ren1000 bis 3000 mgSehr wich­tig für die Wir­kung:
- aus­rei­chend hohe Dosie­rung
- aus­rei­chend lan­ge Ein­nah­me (Mini­mum 3 Mona­te) 
- Rein­heit der Pro­duk­te (gerei­nigt von Schad­stof­fen, PCPs und Schwermetallen) 

Kombipräparate

Anstatt einer indi­vi­du­el­len Anwen­dung sind auch Mul­ti­vi­tal­stoff-Prä­pa­ra­te ver­füg­bar, die einen Teil der oben genann­ten Mikro­nähr­stof­fe abdecken. Hier bie­tet sich z. B. Fit fürs Leben von La Vita an, ein Bio-Pro­dukt in Saft­form, mit dem wir sehr gute Erfah­run­gen gemacht haben. Es lie­fert Ihrem Kör­per die täg­lich not­wen­di­gen Mikro­nähr­stof­fe, um die Regel­kreis­läu­fe opti­mal zu unterstützen.

Nur solan­ge Vor­rat reicht

Alter­na­ti­ve Pro­duk­te fin­den Sie auf unse­rer Prä­pa­r­ate­li­ste, die Sie unten anfor­dern können. 

Mikrobiom-Integrität

Das Mikro­bi­om ist die Gesamt­heit aller Mikro­or­ga­nis­men, die den Men­schen oder ande­re Lebe­we­sen besie­deln. Eine bal­last­stoff­rei­che Ernäh­rung, die reich an prä­bio­ti­schen Nähr­stof­fen ist, um eine gesun­de Darm­flo­ra zu unter­stüt­zen, hat sich als wich­tig für die Unter­stüt­zung des Darm-Immun­sy­stems erwie­sen. Es gibt auch Hin­wei­se dar­auf, dass ein aus­ge­wo­ge­nes pro­bio­ti­sches Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel beim Auf­bau eines gesun­den Darm­mi­lieus hel­fen kann. 

Ernährung

Ernäh­rung ist kei­ne Ein­heits­grö­ße. Kei­ne ein­zi­ge Diät wird die Immunfunk­ti­on für alle opti­mie­ren, aber die fol­gen­den Richt­li­ni­en sind grund­le­gend für einen Ansatz zur Immunverjüngung:

  • Nicht zu viel essen. Kon­trol­lie­ren Sie Ihre Kalo­rien, um das rich­ti­ge Kör­per­ge­wicht zu för­dern. Ver­su­chen Sie nur zu essen, wenn Sie hung­rig sind. 
  • Ver­mei­den Sie über­mä­ßig süße Spei­sen oder Geträn­ke. Ein hoher Zucker­kon­sum hat einen nega­ti­ven Ein­fluss auf das Immunsystem.
  • Begren­zen Sie den über­mä­ßi­gen Ver­zehr von Lebens­mit­teln mit einem hohen Anteil an gesät­tig­ten Fet­ten, ins­be­son­de­re sol­chen, die in Fleisch­pro­duk­ten ent­hal­ten sind, da die­se bekann­ter­ma­ßen die Immunfunk­ti­on beeinträchtigen.
  • Essen Sie eine Diät mit nied­ri­ger gly­kämischer Last, die Insu­lin und Stoff­wech­sel mini­mal bela­stet. Die medi­ter­ra­ne Ernäh­rung ist ein her­vor­ra­gen­des Bei­spiel für die­sen Ansatz. Die­ses Ernäh­rungs­mu­ster prio­ri­siert den Ver­zehr von Gemü­se, Nüs­sen, Oli­ven­öl, Fisch, mage­rem Fleisch, Boh­nen und Obst. Nah­rungs­mit­tel mit schnell ver­füg­ba­ren Koh­len­hy­dra­ten (Weiß­mehl­pro­duk­te, Nudeln, Reis etc.), die hohe Blut­zucker­schwan­kun­gen begün­sti­gen soll­ten redu­ziert oder gemie­den werden. 
  • Essen Sie Lebens­mit­tel mit einem höhe­ren Anteil an lös­li­chen und unlös­li­chen Bal­last­stof­fen. Dazu gehö­ren mini­mal ver­ar­bei­te­tes Obst, Gemü­se und Vollkorngetreide.
  • Essen Sie Gemü­se in vie­len Far­ben, um Ihren Kör­per mit einer Rei­he von immun­un­ter­stüt­zen­den Phy­to­nähr­stof­fen zu versorgen.

Intervallfasten

Bei die­ser Pra­xis wer­den alle Ihre Lebens­mit­tel wäh­rend eines Zeit­raums von 10 Stun­den pro Tag kon­su­miert und anschlie­ßend 14 Stun­den lang sowohl Spei­sen als auch Geträn­ke ver­mie­den. Zeit­lich begrenz­tes Essen hat sich als hilf­reich bei der Sta­bi­li­sie­rung des Stoff­wech­sels und der Immunfunk­ti­on erwiesen.

Präparateliste

Soll­ten Sie Inter­es­se an einer Liste von Ein­zel- und Kom­bi­na­ti­ons­prä­pa­ra­ten haben, die aus unse­rer Erfah­rung emp­feh­lens­wer­ten sind, dann for­dern Sie sie per Email an, indem Sie unten auf „Prä­pa­r­ate­li­ste anfor­dern“ klicken. Wir stel­len die­se kosten­los zur Verfügung. 

Quellen

Immunsystem stärken
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