Vitamin-D-Mangel kann tödlich enden


Öster­re­ichis­che Wis­senschaftler analysierten den Zusam­men­hang zwis­chen einem Vit­a­min D‑Mangel im Kör­p­er und ein­er erhöht­en Sterblichkeit. Bei der Jahresta­gung der Euro­pean Asso­ci­a­tion for the Study of Dia­betes wur­den neue Ergeb­nisse geteilt, basierend auf Mes­sun­gen der Abteilung für Labormedi­zin des “All­ge­meinen Kranken­haus­es” in Wien bei 78.581 Patien­ten, zwis­chen 1991 und 2011.

Eine erhöhte Sterblichkeit und der Man­gel von Vit­a­min D ste­hen in einem engen Zusam­men­hang und wur­den ein­deutig bestätigt.
Die Beobach­tun­gen zeigten auf, dass ein niedriger Vit­a­min D‑Spiegel im Blut mit einem zwei- bis dreifachen Anstieg des Todesrisikos assozi­iert wurde. Ins­beson­dere Dia­betes Patien­ten mit Vit­a­min D Man­gel waren gefährdet, mit einem 4,4 fach erhöht­es Ster­berisiko.
Eine Ver­ringerung der Gesamt­mor­tal­ität um ganze 30 bis 40 Prozent kon­nte bei einem Blut­spiegel von 90 nmol/l gese­hen wer­den. Das bedeutet, dass ein opti­maler Vit­a­min D‑Wert einen sehr pos­i­tiv­en Ein­fluss auf die Gesund­heit hat.

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Quelle: https://www.infranken.de/ueberregional/videos/Vitamin-D-Mangel-steigert-das-Sterberisiko;sts172965,5774